19.02.2002

Hier finden Sie Texte, d.h. Vorträge, Artikel, Therapiematerialien o.ä., die ich irgendwann geschrieben habe. Vielleicht werde ich auch andere um die Erlaubnis bitten, ihre Texte hier einzustellen - Vorschläge sind herzlich willkommen. So kann diese Seite eine Art Fundgrube werden.

Ich bin sehr dankbar für jeden Hinweis auf orthografische und andere Fehler. Bitte schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie etwas entdecken.
Dank im Voraus!


Deutsch - English

Handreichung für die Lehrer eines Schülers, der sich wegen Stotterns in einer Integrationsmaßnahme befindet 2007
Sie werden in diesem Schuljahr einen Schüler haben, der sich wegen Stotterns in einer Integrationsmaßnahme befindet. Diese Handreichung soll Ihnen von dem Integrationslehrer dieses Schülers zur Verfügung gestellt werden. [...]

Einladung zum 3. Van-Riper-Ehemaligentreffen 2002
Van-Riper-Ehemaligentreffen in Hübingen (zwischen Koblenz und Limburg) vom 26. bis 28.04.2002
Dieses Treffen ist für ehemalige Teilnehmer am "Van-Riper-Programm als intensive Intervalltherapie" gedacht. Absolventen ähnlicher Therapien können sich ebenfalls anmelden.

Erinnerungsschreiben 3. Van-Riper-Ehemaligentreffen 2002
Hübingen verpasst Dir den Kick!

Drei Fragen zum Ehemaligentreffen 2002
Um die Qualität der Diskussion zu erhöhen und einen Teil des Nachdenkens in die Zeit vor dem Treffen zu verlagern, bitten wir Dich, Dich vorab mit den folgenden Fragen zu beschäftigen.

Konzept einer logopädischen Therapie für stotternde Jugendliche und Erwachsene
Eine Information für den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Die Stottertherapie nach Charles Van Riper ist eine bewährte Standardmethode, die an allen Lehranstalten für Logopädie gelehrt wird und in der phoniatrischen Fachliteratur als solche dargestellt wird. In dieser Darstellung wird erklärt, welches die Grundüberlegungen für dieses Verfahren sind und warum wir diese Therapieform als "intensive Intervalltherapie" anbieten.

Evaluation einer Gruppentherapie mit stotternden Jugendlichen und Erwachsenen
Diese Evaluation bezieht sich auf eine Gruppentherapie (A1), die im Jahre 2001 in Österreich stattgefunden hat. 12 Patienten und 2 Therapeuten arbeiteten 22 Tage lang weitgehend orientiert an dem von Charles Van Riper (1973 / 1986) vorgeschlagenen Vorgehen in Form einer intensiven Intervalltherapie. Die Ergebnisse wurden durch Datenerhebungen mit dem Lanyon-Fragebogen und dem Perception of Stuttering Inventory (PSI) erhoben.

Vorgabe für den Vortrag in der 4. Therapiewoche
In der 4. und letzten Woche der Gruppentherapie für stotternde Jugendliche und Erwachsene (Van-Riper-Programm als intensive Intervalltherapie) hält jeder Teilnehmer einen Vortrag von 15 bis 20 Minuten Dauer mit Fragebeantwortung.
Diese Vorgabe betrifft nur die vortragstechnischen Aspekte (Rhetorik) und nimmt keine Rücksicht darauf, dass die Patienten, die diese Aufgabe lösen sollen, stottern oder gestottert haben.

"Ich schimpfe mit dem Schloß" - Botschaft eines stotternden Fünfjährigen
Ein stotterndes Vorschulkind kleidet sein Erlebnis des Stotterns in ein Bild. Ein sehr bewegender Moment für mich und die anwesende Mutter.

Meine Erfahrungen mit dem "Nichtvermeidungsansatz" [2000]
Diese Antwort habe ich am 13. Oktober 2000 auf der alten Pinnwand "Stottern" geschrieben.

Zen und die Kunst der Stottertherapie [1999]
Versprechen Sie sich vom Titel dieses Vortrages nicht zu viel. Obwohl ich mir anmaße, etwas von Stottertherapie zu verstehen, verstehe ich doch nicht viel von Zen. Aber das liegt vielleicht in der Natur der Sache.

Absichtlich stottern - Wann, wie und wozu? [1999]
Eine der großen Kontroversen auf dem Gebiet der Stottertherapie betrifft die Verwendung von absichtlichem Stottern. Ist es notwendig? Welchen Nutzen hat es? Kann es schädlich sein?

Stottertherapie nach Charles Van Riper [1996]
Ein Versuch, die Therapie in der kürzestmöglichen Form zu erklären.

Ein bißchen Biografie und ein paar Positionen [1996]
Ein kurzer Abriß meiner "Stotterbiografie" und einige Grundüberzeugungen zum Thema Stottern, die sich daraus ergeben haben.

Die Übertragung des Therapieansatzes von Charles Van Riper auf die Behandlung stotternder Kinder [1996]
In diesem Vortrag versucht der Autor eine Antwort auf die Frage zu geben, ob und wie die Therapie nach Van Riper auf die Behandlung stotternder Kinder anwendbar ist. Die vertretenen Meinungen stützen sich unmittelbar auf das von Carl Dell geschilderte Vorgehen.

Die Modifikationsphase in der Therapie nach Charles Van Riper [1996]
Dieser Artikel ist ein Teil aus dem Begleitbuch zur Videodokumentation "Stottern vereinfachen", die von der Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe produziert worden ist und in der Reihe "Methoden in der Stottertherapie" erschienen ist.

Warum lehnen Stotterer Sprechtechniken ab? Der Botschaftsunvereinbarkeitskonflikt [1995]
Der stotternde Patient hat eine Sprechtechnik erlernt, bei deren Verwendung er nicht stottert. Er weigert sich aber, diese außerhalb des Therapieraums anzuwenden. Der Patient weist also eine Lösung für das Problem zurück, das er bei Beginn der Therapie zu lösen wünschte, oder?
Die Theorie der menschlichen Kommunikation läßt Kosten für den Patienten erkennen, die leicht übersehen werden können.


English - Deutsch

The Van Riper Program As Intensive Interval Therapy
Paper Presented at the International Fluency Association First World Congress on Fluency Disorders, Munich, Germany, August 8-12, 1994

Why Do Stutterers Reject Artificial Speech? The Message Incompatibility Conflict
Paper presented at the International Fluency Association First World Congress on Fluency Disorders, Munich, Germany, August 8-12, 1994

Voluntary Stuttering - When, How, and For What Purpose
Presentation at the International Stuttering Awareness Day Online Conference, 1999

Here is a letter that Dr. Charles Van Riper wrote to my first therapy group in 1987
When I did my group therapy for adult stutterers (now: teen and adults who stutter) called "The Van Riper Program As Intensive Interval Therapy" for the first time in 1987, I discussed the project with Charles Van Riper, exchanging letters. In one of these, I asked him to "write a little letter" to the therapy group. Van Riper sent the following letter which was published in the journal of the German stuttering association DER KIESELSTEIN (The Pebble) years ago, and which I still use in this group therapy and in my 5-day courses for fellow-SLPs.

Zen and the Art of Stuttering Therapy
Don 146t expect too much from the title of this lecture. Although I do claim to understand something about stuttering therapy I don 146t understand a whole lot about Zen. This may be founded in the very nature of Zen.
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