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Stand: 23.01.2010
Folgende BEWERTUNGEN habe ich von Teilnehmern erhalten:
Nach mehreren Versuchen von oberflächigen, raschen und unwirksamen Therapien hatte ich mich entschlossen, eine intensivere zu absolvieren. Dabei fiel meine Aufmerksamkeit auf das Angebot von Andreas, da ich einige Wochen davor eine Fernsehersendung über seine Therapie gesehen hatte. Nach der Internetrecherche über die Methoden und Vergleich mit den anderen Vorgehensweisen war ich der Meinung, dass dieser Weg mich näher zum Ziel bringt.
Rückblickend kann ich sagen, da lag ich nicht falsch. Nach der Therapie hatte ich ein Werkzeug in der Hand, um meine Sprechflüssigkeit jederzeit zu überwachen, zu korrigieren und den ganzen Sprechapparat im Einklang zu halten. Natürlich stellt sich diese Fertigkeit nicht von selbst ein, man muss gewisse Zeit investieren, wie mit allem, was man ändern will. Für das Werkzeug ist ja selbstverständlich, dass man Anstrengungen braucht, um etwas Neues zu erlernen. Und es ist nicht wie mit dem Fahrradfahren, das man angeblich nie verlernt. Beim flüssigen Sprechen ist es gefragt, dass man in guter Form ist. Es ist nicht anders als bei einer Sportart, bei der man die Muskulatur zunächst auf die Bewegungsabläufe einstellen muss.
Ich muss mich nicht ständig überwachen, ob alles gut läuft, denn es war nicht mein Ziel, immer angespannt zu sein. Wenn es mal aber reibt und kratzt und was Unanständiges macht, unterbreche ich den Redefluss und konzentriere mich auf das Wort, das ich dann noch einmal verlangsamt wiederhole (sog. Nachbesserung). Pro Tag kommen 0 bis 5 solche Fälle vor, in denen ich eingreifen muss.
Valentin K u k l i n Gruppe TH35 / 2007
Von allen Therapien bezüglich Stottern, die ich in meinem Leben versucht habe, war diese die mit Abstand beste.
Es war nicht immer "kuschelig". Die Konfrontation mit unangenehmen Themen hat mich oft noch tagelang beschäftigt.
Aber die Methode ist sehr effektiv und effizient. Gut gefällt mir das ganzheitliche Ansatz. Es wird nicht nur auf die Stotterereignisse geschaut, sondern auch wie sie sich auf das eigene Entwicklung und heutigen Verhalten auswirken.
Bezüglich der Gruppentherapie war ich am Anfang etwas skeptisch, da ich von einer geringeren Intensität gegenüber einer Einzeltherapie ausging. Aber das Gegenteil war der Fall. Die intensiven Therapiewochen ermöglichen eine Konzentration, die bei der üblichen stundenweisen Einzeltherapie nicht vorstellbar ist, jedenfalls ist das meine Erfahrung.
Außerdem zähle ich auch den Austausch mit den anderen Teilnehmern zu den Erfolgsfaktoren dieser Maßnahme.
Dankbar bin ich für das Engagement der Therapeuten, die uns auch in den Therapiepausen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung standen.
Ich spreche nun sehr viel flüssiger. Das fällt allen Bekannten und Kollegen auf. Das einzige, über dass ich mich ärgere, ist, dass ich diese Therapie nicht schon früher gemacht habe.
Daniel J e s e n s k i Gruppe TH38 / 2008-2009
Über 30 Jahre schweres Stottern und kein Ende? Seit dem Beginn meiner Therapie bei Andreas Starke verbesserte sich mein Sprechen zusehens.
Die Van-Riper-Therapie war für mich die erste Therapie mit durchschlagendem Erfolg. Meine Sprechängste sind fast völlig weg und die Stottersymptome nur noch manchmal vorhanden.
Insgesamt ist mein Leben seit dem Beginn der Therapie im Februar 2007 bis heute [04.04.2009] durch mein deutlich verbessertes Sprechen viel lebenswerter geworden. Mit einem Satz: Ich kann wieder am Leben aktiv teilnehmen.
Thomas R ü c k e r t Gruppe TH35 / 2007
Durch die Therapie hat sich meine ganze Kommunikation verändert. Ich spreche jetzt einfach Leute an, um etwas zu fragen. Ich kann jetzt am Telefon meinen Namen einfach sagen, ohne Anstrengung. Nach der Therapie habe ich mich zu einem Englisch-Kurs angemeldet. Das hätte ich früher nie gemacht.
Ich kann anderen, die auch stottern, diese Therapie uneingeschränkt empfehlen. Die Therapeuten haben viel Erfahrung und geben diese auch weiter. Ich finde, man bekommt mehr als nur "Hilfe beim Stottern". Durch die Arbeit in der Gruppe hat man viel Rückhalt.
Christian D i r s c h e r l Gruppe TH38 / 2008
Diese Therapie hat mich gelehrt, selbstbewusster mit dem Stottern umzugehen. Ich habe gelernt, ohne Angst zu telefonieren. Ich kann mich jetzt spontan an einer Unterhaltung beteiligen.
Ich würde diese Therapie jedem empfehlen, der an seinem Stottern etwas ändern will.
Christel B i n d r i c h Gruppe TH09 / 1995
Rückblickend nach 7 Jahren bin ich heilfroh, diese Therapie gemacht zu haben. Meine zuvor durchgeführten rein logopädischen Behandlungen brachten mir keinen Erfolg. Die Authentizität des Andreas Starke als Selbstbetroffener und das Intervallkonzept beeindruckten mich sehr. Die Erfahrung, dem Stottern nicht mehr ausgeliefert zu sein und von der verfluchten Vermeidungsstrategie loszukommen, war ein befreiendes Gefühl.
Den Therapieansatz und den Therapeuten Andreas Starke kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Christian T s c h i r n e r Gruppe TH25 / 2002
Die Therapie war das Beste, was mir hätte passieren können. Mit dem flüssigen Sprechen, das ich in der Therapie erreicht habe, bin ich viel offener und selbstbewusster geworden, was durch mein schweres Stottern früher kaum möglich war. Die Gruppe hat sehr gut funktioniert und zusammen gehalten und man hat bei jedem Einzelnen die Fortschritte gesehen.
Ich werde diese Therapie ganz bestimmt weiter empfehlen und habe dies auch schon getan.
Andreas N i s s e n Gruppe TH38 / 2008
Diese Therapie war für mich etwas ganz Besonderes, da ich vorher schon viele andere Therapien (Psychotherapie, Akupunktur, Autogenes Training) gemacht habe. Ich Vergleich mit anderen hat diese Therapie den Durchbruch gebracht. Dank ihr sehe ich in Bezug auf mein Sprechen nur noch Positives. Sie hat alles, was ich erwartet hatte, weit übertroffen.
Das, was mir in dieser Therapie beigebracht wurde, lasse ich nun auf mein tägliches Leben Einfluss nehmen.
Ich kann nur jedem Stotterer empfehlen, an dieser Therapie teilzunehmen. Zudem ist der Aufenthalt in Boltenhagen ein Genuss. Alles in allem war die Therapie eines der besten Dinge, die mir je passiert sind, und ich hoffe, dass sie noch vielen anderen hilft.
Paul N i e n d o r f Gruppe TH38 / 2008
Letztlich hat die Therapie mein Leben verändert, da das Stottern und meine Ängste mich nicht mehr lenken, sondern umgekehrt. Es hat eine Verbesserung meiner Lebensqualität in allen Bereichen gegeben. Obwohl ich nach enttäuschenden Erfahrungen mit anderen Therapien sehr skeptisch war, dass diese Therapie eine dauerhafte Verbesserung meines Sprechens bewirken würde, bin ich froh darüber, sie gemacht zu haben. Ich kann sie jedem Stotterer nur empfehlen.
Die Van-Riper-Therapie macht es möglich, dass ich mein "natürliches Sprechen" behalte und nur an den Bruchstellen durch die erlernten Techniken gezielt eingreifen kann. So habe ich die Sicherheit, eine Therapierichtung gefunden zu haben, auf die ich in schlechten Zeiten zurückgreifen kann.
Martin H o p p Gruppe TH22 / 2001
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